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                         Ortsgemeinde Himmighofen im Rhein-Lahn-Kreis                                                                  Gemeindeeigenes Internetprojekt mit Informationen zur Ortsgemeinde Himmighofen

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Willkommen auf der Homepage der Ortsgemeinde Himmighofen und viel Spaß beim stöbern.
 
1250-2017, 767 Jahre Ortsgemeinde Himmighofen
Himmighofen ist ein Dorf auf den Höhen des Taunus, eingebettet zwischen Lahn und Rhein, eine Gemeinde mit ca.320 Einwohner. # 318(2017) / 380(2002).
Mit insgesamt 32 Ortsgemeinden zählt Himmighofen zur Verbandsgemeinde Nastätten. Unser ländlicher Raum wird auch das “Blaue Ländchen” genannt, Blaufärbereien von Tücher und Tuchgarn waren hier ansässig.
[Das Blaufärben von Tuchgarn und Tücher war im Mittelalter neben der Landwirtschaft und Tierhaltung bis Ende des 19. Jahrhundert als Erwerbsgrundlage in unserer Gegend beheimatet] Himmighofen befindet sich geografisch nur wenige Kilometer von der Loreley bei St. Goarshausen am Rhein entfernt.
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Himmighofen blüht
Hallo liebe Naturfreunde oder die es werden wollen, wir wollen gemeinsam mit euch unser Dorf zum blühen bringen.
Aber wie soll das gehen?
Hier die Lösung:
Alle die Spaß daran haben, besonders angesprochen sind die Kinder und Jugendliche aus unserem Dorf. Ihr bekommt vom Ortsbürgermeister Sonnenblumenkörner, diese werden von euch in den Vorgärten bei eurem zuhause oder bei sonstigen netten Menschen ausgesät. Ihr pflegt diese und beobachtet die Sonnenblumen beim wachsen.
Es wäre auch schön wenn sich Erwachsenen an der Aktion beteiligen würden
Und in der Blütezeit dieser Sonnenblumen wird ein Komitee diese besichtigen und bewerten.
Nach Auswertung dieser Aktion, wird die schönste Blüte, die kreativste Anlage bewertet und es werden hierfür Preise auf euch warten.
Holger Breithaupt
(Ortsbürgermeister)
 

 

    Übersicht-Chronik: Chronik - Schule - Kirche - Niederheim  -  30 Jähr. Krieg - Wappen - Internetauftritt

  Der dreissigjährige Krieg (1618-1648)

 

Wenn man vom 30jährigen Krieg spricht, denkt man meist an einen Krieg, der sich über drei Jahrzente hinzog. Doch das ist ein Irrtum, denn der Zeitraum vom 23. Mai 1618 bis zum 24. Oktober 1648 war von mindestens 13 Kriegen und 10 Friedensschlüssen bestimmt. Während es sich bei vorrangegangenen Kriegen meist um einzelne Schlachten handelte, die wenig Einfluß auf die Zivilbevölkerung nahmen, änderte der 30jährige Krieg das Bild des „klassischen" Krieges grundlegend.Auch handelt es sich beim 30jährigen Krieg nicht um eine rein deutsche „Angelegenheit", sondern viel mehr um einen innnereuropäischen Konflikt auf deutschem Boden. Schweden, Franzosen, Spanier, Niederländer und nicht zuletzt auch Deutsche tummelten sich auf den zahlreichen Schlachtfeldern. Die Ziele waren eindeutig, doch vermochten finanzielle Aspekte meist mehr Überzeugungskraft zu vermitteln als Glaube, Konfession, Religion. Deutsche schlugen Deutsche, Freunde töteten Freunde, Verwande plünderten Verwande, Söhne betrugen Väter und immer war es die Religion die als Vorwand vor territoriale Ansprüche, Macht- Geldgier, Rachsucht oder einfach Hunger gestellt wurde. So weitete sich der Krieg schnell von den Schlachtfeldern auf die Städte, Dörfer und Gemeinden aus, und führte letztendlich zu einem allgemeinen Chaos in ganz Deutschland- der allererste Vernichtungskrieg in der Geschichte der Menschheit.

 

Armut und Hunge r

In den 70er Jahren des 16. Jahrunderts ereignet sich das, was wir heute allgemein als die „kleine Eiszeit" bezeichen, ein nicht unerheblicher Klimaumschwung, der eisige Winter und feuchte Sommer zur Folge hat. Die daraus resultiernden Missernten wirken sich brutal auf die Bevölkerung aus. Geringe Ernteerträge führen in ganz Europa zu langanhaltenden Hungersnöten und schliesslich zu einer Verarmung der Zivilbevölkerung. Das Deutsche Reich wird besonders schwer getroffen, denn die „liberalen" Bedingungen die die Protestanten, seit der Unterzeichnung des Religionsfriedens, in Deutschland vorfinden, ziehen viele Einwanderer aus anderen Staaten an, und führen in den Jahren 1570 bis 1618 zu einem Anstieg der Bevölkerung von 15- auf 19 Millionen. Hohe Anteile des bürgerlichen Einkommens müssen für den Kauf von Grundnahrungsmitteln, wie Brot, Milch und Eiern,aufgewendet werden. Die damit ausbleibenden Mittel für andere Güter treiben viele Handwerker in den Ruin. Dagegen verhelfen die horrend steigenden Preise für Getreide den Grundherren, Großbauern, Müllern, Händlern und Bäckern zu immensem Reichtum- der Krater zwischen arm und reich vertieft sich zusehends.

Quelle: Uni-Karlsruhe.de

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 Letzte Änderung am 24.03.2014

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